Wer seine SocialWeb Applikationen vom Mobile entfernt kann’s auch bleiben lassen …
Das war mein erstes Gefühl nach 5 Tagen ohne Apps (die da waren Hootsuite, Facebook, foursquare, qype, instagram, LinkedIn und Xing). Genau betrachtet, habe ich über die 3 beabsichtigten Punkte hinaus, nicht ‘nur’ mehr Zeit, Fokus & Gesundheit gefunden. Wahrscheinlich deswegen fragte mich Julian Haslinger (@JulianH85), was ich mit den Wortspiel meines letzten Blogbeitrages ‘wesen-tlich’ meine. Jetzt kann ich antworten:
Die wesen(-tliche) Erfahrung ohne Apps ist ❧ mehr Aufmerksamkeit für weniger Information (Tiefe)
Das gilt natürlich für alle Lebensbereiche. Meine Frau, mein Kind, mein normales DaSein! Ich -nein mein Bewusstsein- ist präsenter, als zuvor. Was mein SocialWeb-Verhalten angeht, so bin ich tiefer in einzelne Artikel involviert, als ich es vorher war. Keine bzw. weniger Hast & Eile mehr, auf dem Weg zum nächsten Info-Junk-Häppchen. Nun formieren sich die nächsten Schritte, die Julian auch schon per Twitter anfragte. Optimaler Weise werden 1-2 Informations-Urspungsorte bis zum Jahresende überbleiben.
Der networkfinder.cc Blog & die Xing-Gruppe AustrianDesk – die Verteilung (automatisch oder händisch) auf die unterschiedlichen Kanäle inkl. GooglePlus (siehe Mindmap) will noch in mir wachsen. Die Überlegungen in @OliverGassners Blog, eignen sich auch für Überlegungen anderer Neustrukturierer, die GooglePlus so kalt erwischt hat wie uns alle.
Ich freu mich jedenfalls auf den neuen Abschnitt meiner Online-Aktivitäten
So funktioniert das Gesetz der Resonanz im Internet, wenn man.n verbunden ist
Eben noch besprachen wir in einem Meeting zum Winspirationday 2011, welchen Beitrag ich mit dazu leisten könnte. Die Antwort stand schon länger fest. Das Vaterkarenzthema liegt mir sehr sehr am Herzen. Ich sehe wie wenigen (2%) als positive Vorbilder über uns reden bzw. über uns geredet wird. Im Väter GEO Spezial (my Tweed) wird das Wort in 2 Zeilen erwähnt. Man.n ich könnt mich Stunden auslassen.
Das Denken über mögliche Sponsoren führte zum heutigen Sicherheitsaktionstag im Internet
Eine im Kurier gefundene Headline zeigte mir dann einen bisher ganz unbedachten Aktionsbereich. Sowohl für meine intensive Beschäftigung als SocialMedia Trainer, als auch den anderen 50% meiner derzeitigen Lebenszeit, die ich mit Kind verbringe. Diese riss mich zu folgendem Tweed hin: “Wie sollen Eltern & Lehrer die wenig von Social Media begreifen Ihren Kindern sinnvoll Medienkompetenz vermitteln?”
Dann ein Klick auf Facebook: Mal schauen ob der weitergeleitete Tweed Resonanz erzeugen konnte
Meine lieben Leserinnen, als ich dann das folgende Video fand war es wiedermal klar. Das Gesetz der Resonanz hat sich wieder entfaltet. Achten Sie mal auf die Zeichen. Wenn Sie genau hinschauen, werden Sie wahrnehmen können, dass es zu viele Zufälle gibt, als dass es Zufälle sein könnten. Den Zusammenhang zu Kindern/Jugendlichen und Möglichkeiten unserer eigenen Medienkompetenz werden Sie nach den nächsten 2 Minuten verstehen können.
Nun zum Video: X3 Willkommen bei Facebook. Wir wollen dich doch nur kennenlernen
Fazit: Eltern, Kinder & Jugendliche gehören ab heute auch zu meinem Fokus als SocialMedia Trainer
Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, teilen Sie ihn in Ihren Netzwerken.
If you liked this post please share it.
Wer dirigiert das Gehirn …? Who directs the brain …?
Rätselfrage: Wie kann es sein, dass ein Mann (er heißt Dr. Robert Michael Kaplan alias Roberto Kaplan), mich seit mehreren Monaten jede Sekunde meines Wachseins begleitet? Weiterlesen …
Laden sie ein Foto hoch – mit diesem Satz werde ich eingeladen mein Xing-Profil zu vervollständigen. Dass ist die Auszeichnung dafür dass ich Xingmitglied geworden bin.
Diese Auszeichnung macht mit mir das, was ich als Entscheidungsnotstand bezeichne.
So also ein Foto – aber bitte welches?
Was für eine blöde Frage natürlich ein gutes, ein super gutes, ich will, ich muss gut rüber kommen. Alleine diese Bezeichnung ist nervtötend – was ist es das gut rüberkommen? Wenn ich mir vorstelle es ist mir herzlich egal, dann nehme ich jenes, auf dem ich mich gerade so echt schön finde, kann man ja noch immer austauschen.
Da wäre das Foto von der letzten Geburttagsfeier, sehr fröhlich lachend ein wenig schief, die Frisur etwas in Auflösung – na ja das nicht!
Dann das vom Urlaub von vor zwei Jahren, braun gebrannt, strahlend frisch, mit einem Sommerfähnchen dass an tiefen Einblicken nichts zu wünschen übrig lässt – geht wohl auch nicht – für das was ich jobmäßig mache.
Das nächste bitte – auftritt bei einer Businessveranstaltung, na klar, kleine schwarzes, große Ohrgehänge, verhangener Blick, ein zarte Anflug von Lächeln aus einem kirschroten Mund – da kann ich sicher sein dass die Männer mein Profil oft klicken, aber meine Kundinnen wohl kaum.
All diese Bilder bringen´s nicht.
Folge – ein Fotograf muss her, einer der erkennt was in mir steckt, einer der ……..?
Der kann weis Gott was können, ablichten kann er nur was ich zeige.
Folge – Selbstreflexion – wie will ich denn rüberkommen? Was macht mich aus?
Nach zwei Workshops unter ähnlichem Titel mit Andreas Ebhart (Penta Design) war klar. Es war noch nicht ganz Rund. Human Design und die 3 P’s im Selbstmarketing (heute Bestandteil des #osm Profile Workshops) passten nicht ganz zusammen.
Stehe still (in Deiner Kraft) wie ein Leuchtturm. Sende Dein Licht. Übe Dich im Fokus auf das Licht, das Du sendest. Sende nur für die, die “perfekt” für Dich sind. Erzeuge so die “Anziehungskraft der strategischen Synchronizität”
Heisst es sinngemäß -so knapp zusammengefasst als möglich- in Stacey Hall’s und Jan Stringer’s Buch ‘Das Leuchtturmprinzip – Wie sie die richtigen Kunden gewinnen’. Es gibt uns sechs verblüffend einfache Prinzipien als kreative Arbeitsinstrumente an die Hand. Soweit wir mit unserem einzigartigen Licht Leuchttürme sein wollen.
- Werte & Leitbildern treu sein
- Alles anziehen können, was wir wollen
- Gleich und Gleich gesellt sich gern
- Zusammenarbeit statt Konkurrenz
- Kunden, Freunde & Mitarbeiter wollen, daß wir erfolgreich sind
- Erfolgsklima erzeugen
Eigentlich bin ich kein Erfolgsbuchliebhaber, doch das Buch kam in der Vorbereitung zum Workshop, den ich Monate zuvor als “Leuchtturmstrategie für Ihre Events” tituliert hatte, zu mir und entzündete in den Tagen darauf das Leuchtfeuer so, daß täglich 1-2 Anfragen zu mir kommen.