Abonnieren Sie den RSS-Feed
Michael Rajiv Shah bei LinkedIn
Kontaktieren Sie mich bei XING!
Michael Rajiv Shah bei Twitter
Michael Rajiv Shah bei Google+
Michael Rajiv Shah bei Facebook
Michael Rajiv Shah bei Pinterest
Startseite | Impressum | Datenschutz

5 Tipps zum Business Networking in der Babypause

Samstag, 05.05.2012

Warum Business-Networking auch bei Elternzeit & Babypause wichtig ist

Elternzeit - 5 Business Networking TippsToll!!! Kurz vor Fertigstellung der “besten Erfolgsstrategien im Business-Networking” stellt Gudrun Herrmann (Pressesprecherin bei LinkedIn) für ein Interview zum Thema Babypause und Karriere den Kontakt zu Wunderweib.de her. Das gibt mir Gelegenheit gab die letzten 3 1/2 Jahre als Vater in Karenz (Dt. Elternzeit) auf Fragen des Networkings Revue passieren zu lassen.

In einem meiner letzten Blogbeiträge schrieb ich von Prof. Gerald Hüther, der auf neurobiologischer Ebene bewies, dass wir Menschen auf der Bedürfnisebene zwei grundsätzliche Gemeinsamkeiten:

Erstens: Den Wunsch und das Bedürfnis zu Wachsen
Zweitens: Den Wunsch und das Bedürfnis Verbunden zu sein

Social Networking war für mich der wichtigste Faktor um als Karenzvater verbunden zu bleiben und neue Verbindungen aufzubauen. Es betrifft 6.000+ XING Mitglieder die in Karenz sind (Link) Weiterlesen …

Kann Coca-Cola ein Freund sein? Wirtschaftsblatt eBusiness Sonderausgabe

Donnerstag, 24.02.2011

Kann Coca-Cola ein Freund sein? Mader, Isabella/Shah, Michael RajivGenau genommen ist mit Social Media der Traum von Unternehmen in Erfüllung gegangen: direkt mit dem Kunden ins Gespräch kommen -die beste aller Marketingwelten. Oder doch nicht? Die Kür der Unternehmenskommunikation ist die, die ihrem Namen erst alle Ehre macht: wenn mehr als einer redet.

89 Prozent der Nutzereinträge auf Facebook-Seiten der größten internationalen Marken wurden gemäß einer kürzlich erschienen Untersuchung von A. T. Kearney nicht beantwortet. Ein schlechtes Zeugnis. Welche strategischen Überlegungen sind also für erfolgreiche Social Media-Kommunikation wichtig?

Weiter zur Online Version: Kann Coca-Cola ein Freund sein?
Mader, Isabella/Shah, Michael Rajiv (c) Wirtschaftsblatt, 24.02.2011
Download pdf: Wirtschaftsblatt Kann Coca-Cola ein Freund sein?

Magazin TRAiNiNG 05/2010 “Vernetzen Sie sich via Social Media”

Freitag, 30.07.2010

Ihren XING-Kontakten zeigen

Kürzlich erschien der erste XING-Seminar (Test-) Bericht des österreichischen Magazins TRAiNiNG für HR-Management und Weiterbildung Ausgabe 05/2010.

Insbesondere freut es mich mit Namen wie Yvonne van Dyck, Andreas Buhr, Martin Limbeck und sogar Dr. Rüdiger Dahlke auf einer Trainermagazinseite zu stehen.

Teilen

Vernetzen Sie sich via Social media

Viele, die in XING oder ähnlichen Netz- werken vertreten sind, streben die Effizienz, es »optimal zu nutzen« per se nicht einmal an, für sie ist es völlig ausreichend, einfach in diesem sozialen Netz vertreten zu sein.

Interessant wird es allerdings dann, wenn aus der Beteiligung in diesem Medium ein konkreter Nutzen entsteht – für Recruiter beispielsweise bei der Suche nach potenziellen neuen Mitarbeitern; bei der Kontaktanbahnung zu neuen Kundengruppen; bei der Möglichkeit, sich zu präsentie- ren und sich für sein Gegenüber mit Foto und Hintergrundinformation greifbarer zu machen; beim schlichten Kontakthalten mit Geschäftspartnern. Für all jene ist das Seminar XING optimal nutzen« gedacht (nicht eingegangen wird auf weiterführendes Spezialwissen für Recruiter und Gruppenmoderatoren, dafür wurden zusätzliche Seminare konzipiert).

Besucher Weiterlesen …

Die Macht der Kontakte [Wirtschaftswoche]

Montag, 20.07.2009

Mehr Freunde, mehr Gehalt

Waren Sie in der Schule beliebt? Hatten Sie viele Freunde? Oder war Ihr bester Freund, der heute mehr verdient als Sie, damals schon cooler? Eine aktuelle Studie belegt: Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Beliebtheit als Schüler und der Entlohnung als Erwachsener.

35 Jahre lang wurden 10.000 US-Studenten im Rahmen einer Langzeitstudie verfolgt. Fazit: Wer in der Schule die meisten Freunde hatte, verdiente im späteren Leben am meisten. Das Forscherteam des Instituts für soziale und ökonomische Forschung der Universität von Essex resümierte im vergangenen Februar: Jede zusätzliche Freundschaft schlug sich 35 Jahre später in zwei Prozent mehr Gehalt nieder.

Schon in den Siebzigerjahren sorgte der US-Soziologe Mark Granovetter für Aufsehen, als er untersuchte, wie Ingenieure in Boston an eine neue Stelle kamen. 56 Prozent hatten ihren Arbeitsplatz über eine persönliche Verbindung gefunden – aber nur 16,7 Prozent beschrieben die Intensität der Verbindung als „regelmäßig“. 84 Prozent hingegen sagten, dass sie ihre Kontaktperson „gelegentlich“ oder „selten“ persönlich getroffen hätten.

Entscheidend waren also nicht enge Freunde, sondern entfernte Bekannte. Oder anders formuliert: Es waren die Freunde der Freunde der Freunde. So gelangte Granovetter zu seiner Theorie der schwachen Bindungen.

Er ging davon aus, dass Informationen über Beschäftigungsmöglichkeiten vor allem über eben diese losen Bekanntschaften weitergegeben werden. „Je mehr schwache Beziehungen wir haben, desto größer ist unser Zugang zu vielen unterschiedlichen Ressourcen“, bestätigt auch Nancy Baym, Professorin für Kommunikationswissenschaften an der Universität von Kansas.

Genau von diesen schwachen Bindungen gibt es heute reichlich – gefördert durch die Online-Netzwerke im Internet.

… hier zur Wirtschaftswoche

So nutzen Sie Xing optimal

Donnerstag, 18.09.2008
Der Hamburger veranstaltet Seminare zur optimalen Hand habung von Xing, seit kurzem auch mit Unterstützung des Unternehmens. “Xing muss strategisch genutzt werden”, sagt Rumohr. Viele meinen, die Plattform zu verstehen, und merken erst in Rumohrs Seminar, dass sie nicht alles wissen.

Sein Seminar dauert fünf Stunden, wobei technisches Basis-Wissen außen vor gelassen wird – der Großteil von Rumohrs Teilnehmern sind bereits Premium-Mitglieder bei Xing.

Allein der Profilerstellung widmet Rumohr in seinen Seminaren eine Stunde, denn bereits hier entscheidet sich viel. Für die Beschreibung des Unternehmens stehen den Nutzern mehr als 80 Zeichen zur Verfügung, die meisten beschränken sich aber auf die Darstellung des Unternehmensnamens. Wer etwa Freelancer im Internet-Marketing ist, schreibt einfach seinen Namen hin – besser aber ist, diesen durch Slogans wie “Ich bringe Sie bei der Google-Suche unter die Top 10″ zu erweitern.

Zudem muss mit Assoziationen im Kopf gespielt werden: “Art Director Hamburg, verfügbar” bei der Berufsbezeichnung zeigt viel mehr Engagement als ein deprimierendes Wort namens “arbeitslos”. Und Ortsbezeichnungen helfen auch: Wenn ein in Wien lebender Nutzer einen Blumenladen sucht, klickt er eher auf einen Treffer namens “Blumenladen Wien” als auf “Blumenladen”, denn dieser könnte auch in Deutschland sein.

Netzwerk-Ausbau.

Die Seminare kosten 125 € plus Steuer, einen Teil davon führt Rumohr an Xing ab. Sein Netzwerk baut er aus; er schult in Hamburg, sucht aber neue Trainer, die ihn unterstützen. In Österreich hat er Michael Rajiv Shah, der hierzulande die Seminare hält. Am besten tritt man mit dem guten Mann in Kontakt über – wie sollte es anders sein? – eine Nachricht via Xing.

Quelle: Wirtschaftsblatt.at