Je mehr Facebook desto Google?
“Wer sucht der findet” bei Google das, was “Social” ist
Der SEO Gott von heute ist Social & setzt “Signals”
t3n hebt aus einer aktuellen Studie der Searchmetrics folgende Google SEO Ranking Faktoren hervor (Quelle: t3n)
- Social Signals: Je prominenter sich eine Website auf Twitter, Facebook und Google+ in Szene setzt und je reger Artikel geteilt werden, desto größer ist die Chance, in Googles Gunst zu stehen
- Backlinks: Der SEO-Klassiker bleibt immer noch wichtig. Doch auch die Mischung macht’s.
- Keyword-Domains: Google beteuert zwar regelmäßig, dass diese Art der URLs weniger stark gewichtet werden, dennoch tauchen sie weiterhin unter den besten Positionen im Ranking auf.
Ich finde diese Entwicklung sehr sehr spannend. “Social Signals” (also erfolgreiche Aktivitäten) in Social Networks machen es möglich, dass z. Bsp. KMU’s, die am Web1.0 (so wie ich auch) gar nicht teilgenommen haben, über Ihre Social Network Aktivitäten einen Platz im Google Suchhimmel bekommen, den sie sich selbst nie zu träumen gewagt hätten.
“Sucht, und ihr werdet finden; aber was ihr mich in diesen Tagen gefragt habt und was ich euch nicht gesagt habe, jetzt gefällt es mir, es zu sagen, und ihr fragt nicht danach.” Thomas Evangelium koptisch
B2B Aspekt einer Umfrage mit 3.200 Facebook & G+ NutzerInnen
Wird Google+ eine ernste Bedrohung für Facebook?
W3B befragte 3.200 Internet-Nutzer, die es wissen müssen. Personen, die sowohl Facebook als auch Google+ mindestens einmal pro Woche nutzen, verglichen die beiden Netzwerke miteinander und gaben Auskunft über ihr Nutzungsverhalten. (18 Prozent der Social Networker zählen zu dieser Gruppe der »Doppelnutzer«.)
Quelle: Media-Treff.de
Nachdem ich meine persönliche (nicht repräsentative) Umfrage auf Facebook und LinkedIn mit insgesamt über 650 abgegebenen Stimmen meines Netzwerkes, zur Frage des Primärnetzwerkes gemacht habe und weniger als 2% Ihre Stimme für G+, aber 50% für Facebook (29% XING, 10% LinkedIn & 8% Twitter) abgaben, ist diese W3B Umfrage hochinteressant, weil sie von gleichzeitigen Facebook und G+ Nutzern erhoben wurde.
In dieser Zielgruppe sehen knapp doppelt so viele TeilnehmerInnen GooglePlus besser geeignet für geschäftliche Kontakte an, als Facebook.
“Wo sollst Du Deinen Status posten” fragt die Trendlupe in einem interessanten und etwas überzeichneten Flowchart, den ich auf GooglePlus fand.
Xing fehlt, weil der Ursprung der Infografik (breakingcopy.com) amerikanisch ist. Als Xing & LinkedIn Beobachter würd ich auch beide Plattformen in unter die #Like-Button Sucht von Facebook einordnen. LinkedIn allerdings nur außerhalb des germanischen Sprachraums und Xing innerhalb des Germanischen Sprachraums.
Es ist erstaunlich, wie interaktiv die #X4 Timelime sich entfaltet. Weiterlesen …
Mein Xing Trainerkollege Oliver Gassner, hat diesmal ein tolles Wikimap zum Thema, warum Sie meinen, dass GooglePlus, Twitter oder Facebook den ‘Sieg’ (im Sinne des Highlanders “es kann nur einen Geben”) davontragen wird.
Was meinen Sie?
Mehr Mindmaps
Vor knapp 2 Monaten revolutionierte GooglePlus die Netzwerkwelt, indem es das Contact Releationship Management #CRM zum Zentrum der Netzwerkverbindungen machte.
Eine gelungene Mischung aus Kontaktbestätigungsmechanismen à la Facebook, Xing & LinkedIn auf der einen Seite und lockerer Followerverbindung à la Twitter auf der Anderen Seite. Letzte Woche begann Facebook 2 Wettbewerbsfliegen mit einer Roll-Out-Ankündigung einzufangen:
Die schon vorhandenen Privatsphäreneinstellungen der (Freundes-) Listen (ehemals ‘Herausgeberfunktion) optisch und kommunikativ weit in Vordergrund zu schieben.
- Markierungen, (Postings, Fotos, Notizen, Filme, Shares) die zuvor nur nachträglich vom Markierten entfernt werden konnten, an einen Genehmigungsworkflow des Markierten zu koppeln. (Link zur Aktivierung der neuen Facebook Privatsphären Einstellungen)
- Gleiches gilt für die Standortmitteilungsangabe, wo man sich derzeit befindet.
Durchaus Verbesserungen. Ob & wie sie genutzt werden? Ich bin gespannt, denn wie gesagt das benutzerdefinierte Veröffentlichen war vorher auch möglich. Mit dem Unterschied, dass sie nicht so stark durch das Wort “Benutzerdefiniert” ins Auge stachen.
Für mich viel spannender sind, (a) Wahl des Wortes “Öffentlich” (statt “Alle”) in der Benutzerdefinierung und (b) die Erklärung von Facebook zum Unterschied zwischen ‘Öffentlich und Alle’. Weiterlesen …